Knaller zum Jahresende?

Dezember 2020

In unserer Kultur ist es Brauch, daß man es zum Jahresende nochmal so richtig krachen läßt. Mit dem Coronawahn hat es 2020 irgendwie schon das ganze Jahr gekracht, auch wenn das eher ein Feuerwerk der Idiotie war, aber das ist ein anderes Thema.
Wenn man sich als Scheidungsberater berufsbedingt mit dem Wesen der Frauen beschäftigen muß, ist es nichts Neues, daß es ständig kracht.
Das liegt selten an den Frauen, die man aufgrund ihres tollen Aussehens als Kracher bezeichnen würde (in der Realität findet man doch eher den teigigen, ungepflegten Landwal statt der holden Maid vor).
maennerscheidung.info kommt eben immer dann zum Einsatz, wenn eine Ehe oder Partnerschaft zerbricht, weil es ständig Krach und Streit oder im besten Fall routinemäßige Gleichgültigkeit im Umgang mit der Partnerin gibt. Das haben wir mit Ärzten gemeinsam. Wir sehen fast immer nur die kranken Fälle.

Statt eines Feuerwerks der Liebe, das sich der Mann so vorstellt, erhält er in seiner Beziehung eine Stinkbombe nach der anderen, bis es nicht mehr auszuhalten ist.
Ja, man hätte es wissen können, daß eine Frau fast immer früher oder später nur für Stress und Ärger steht, aber der Mann glaubt unverbesserlich an das Gute im Menschen und daß man alle Probleme lösen kann, wenn man es nur will. Außerdem war die Frau doch am Anfang der Partnerschaft so lieb, süß flötend, sexgeil, verständnisvoll und schön. Wie kann es da nur sein, daß schon nach wenigen Jahren ihr Wesen und ihre Gestalt sich so verändert hat? Nach anfänglichen Zweifeln, daß mit einem selbst etwas nicht stimmt, muß man feststellen: Es liegt gar nicht an einer evtl. veränderten Wahrnehmung des Mannes, sondern man kann objektiv feststellen: Die Frau hat sich verwandelt in eine gelangweilte, fettleibige, faltige, unfickbare Tonne, zu faul zum Arbeiten, zu dumm für gehaltvolle Gespräche, zu hässlich zum Anschauen, aber hervorragend im Ausgeben des vom Mann verdienten Geldes für primitiven, unnützen Plunder, im Dummlabern mit ähnlich gelagerten Freundinnen und im Verziehen von Kindern.
Den Knaller hat man sich anders vorgestellt! So etwas braucht kein Mensch.

Dies ist keine neue Erkenntnis und hat gleich gar nichts mit dem Frauenhass toxischer, alter, weißer Männer zu tun, die als verbitterte MGTOWs durch die Welt streifen. Arthur Schopenhauer, einer der größten deutschen Philosophen, hat den Frauen ein eigenes Werk (Aufsatz "Über die Weiber") gewidmet und stellt dort 1851 schonungslos fest:

"... Schon der Anblick der weiblichen Gestalt lehrt, daß das Weib weder zu großen geistigen, noch körperlichen Arbeiten bestimmt ist ..."
"... Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man, im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehn, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattete, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maaße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen ..."
"... Mit mehr Fug, als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik, noch Poesie, noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit; sondern bloße Aefferei, zum Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektiren und vorgeben ..."
"... In unserm monogamischen Welttheile heißt heirathen seine Rechte halbiren und seine Pflichten verdoppeln. Jedoch als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen ..."
.Schopenhauer
Mit solch großartiger Beobachtungsgabe und dem Mut, diese Einsichten auch noch öffentlich auszusprechen, würde die heutige feministische Welt den guten Arthur mit einer Welle schräger Klagen wegen Beleidigung, Diskriminierung, Verletzung von Gender-Bullshit-Vorgaben und Volksverhetzung überziehen und fertig machen.
Wir von maennerscheidung.info würden ihn in unsere Zentrale nach Moskau einladen und ihm die goldene Männerknaller-Ehrennadel verleihen.


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